Radtouren im Vogtland und Umgebung

Mit dem Fahrrad zur Pleissenquelle, 24.09.2022

diese Runde war mit dem E-Bike kein Problem.

von W. Roth

Mit dem Fahrrad zur Pleissenquelle, 24.09.2022

Von Mylau aus fahre ich den Radweg, entlang der B173 nach Reichenbach. An der Ampel, beim McDonald, überquere ich die Straße. Dann auf der Burgstraße weiter bis zur Fußgänger Ampel am Graben. Nach dieser am „Fahrradhering“ vorbei leicht bergan, dort links haltend auf einen Fahrweg weiter bis zur Heinsdorfer Straße.

 

Nun geht es auf dem Radweg durch den Heinsdorfer Grund bis nach Hauptmannsgrün. In Hauptmannsgrün, am Kreisverkehr, bergauf in Richtung Neumark. Auf der Höhe angekommen rechts abbiegen. Auf aussichtsreicher Straße geht es nach Ebersbrunn. Etwa 500m nach dem Ortseingang, auf der linken Seite befindet sich die Pleissenquelle. Leider rollt man hier schnell vorbei. Ein Hinweis, links ein kleiner Teich, davor auf einer kleinen Steintafel der Hinweis „Pleissenquelle“.

 

Nun rolle ich weiter die Straße hinab. Bald zweigt der Pleissenradweg (alles Straße) links ab, Richtung Lichtentanne/Stenn. In Stenn geht es ein kurzes Stück, an der Kirche vorbei, bergauf. Bald erreiche ich Schönfels. Hier mache ich einen Abstecher zur Burg (Museum und Gaststätte). Nun fahre ich hinein in den Ort.

 

Nach dem großen Teich rechts an, Richtung Sportplatz. Noch vor dem Sportplatz, vor einem Teich, biegt der blau markierte Wanderweg links ab. Ich schiebe nun etwa 100m mein Rad auf einem Wurzelweg den Berg hinauf. Ab dem Waldrand geht es nun auf festen Weg weiter hinunter nach Goplasgrün. Unterwegs, an einem Rastplatz, eine kurze Trinkpause.

 

Gleich nach dem ersten Bauernhofs fahre ich ein paar Meter nach rechts, zur Mittelmühle (Hofladen und Wasserrad). Dann kehre ich wieder um und fahre auf schmaler Straße weiter nach Neumark. Von dort über Schönbach weiter nach Brunn. Am Ortsausgang biege ich rechts ab auf einen Feldweg und fahre zur Carlshöhe. Hier oben habe ich tolle Sichten ins Zwickauer Land, ins Erzgebirge und ins Vogtland.

 

Immer am Waldrand entlang, an ein paar Häusern vorbei, komme ich zur Straße, auf der ich weiter bis Kahmer fahre. Nun rolle ich über Waltersdorf und Reinsdorf hinunter ins Göltzschtal. Jetzt könnte ich durch die Göltzschtalbrücke zurück nach Mylau fahren. Ich wähle aber eine andere Variante.

 

Nach den Weidighäusern nehme ich den, mitunter ausgespülten, Weg hinauf nach Netzschkau. Hier oben hat man ja noch einmal einen schönen Blick auf die Göltzschtalbrücke. Über Netzschkau geht es dann nach Mylau zurück.

 

Nur kurze Abschnitte, so zwischen dem Sportplatz Schönfels und Goplasgrün sowie von den Weidighäusern zum Aussichtspunkt Göltzschtalbrücke sind unbefestigt oder Schotterwege, ansonsten ist alles Asphalt.

(Bericht und Bilder von W. Roth)

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